Der Bombenkrieg

Von Thore Storch

Als Hamburg im Sommer 1943 im Rahmen der Operation „Gomorrha“ großteilig zerstört wurde, hatte der Luftkrieg Deutschland endgültig erreicht und entfaltete seine volle Zerstörungskraft. Neben Land und See hatte sich die Luft als dritte Dimension des Krieges etabliert und seine Dynamik dauerhaft verändert. Erstmals geriet die Zivilbevölkerung auch abseits der Front ins Fadenkreuz.

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Abb 1: IWM Q 57627: Flugzeug aus dem Ersten Weltkrieg [4]

Die ursprünglichen Strategien des Luftkriegs hatten andere Ziele in den Vordergrund gestellt. Im Ersten Weltkrieg waren Flugzeuge primär noch zur Unterstützung des Heeres und der Marine zum Einsatz gekommen. Deutsche Zeppelinangriffe machten jedoch schon früh sichtbar, welches militärische Potenzial der Luftkrieg besaß. [1] Angesichts der extremen Verluste und der geringen Fortschritte des Stellungskrieges im Westen hofften Militärs aller Kriegsparteien, künftige Konflikte durch den Einsatz einer Luftwaffe verkürzen oder sogar ganz vermeiden zu können. Die Möglichkeit, Industrieanlagen, Städte und militärische Ziele im Hinterland anzugreifen, versprach eine schnellere Kriegsentscheidung, nicht zuletzt durch eine Demoralisierung der Zivilbevölkerung.[2] Das Konzept der Zivilbevölkerung als Zielscheibe zur Kriegsverkürzung war also schon im Ersten Weltkrieg angedacht. Die systematische theoretische Ausarbeitung dieser Idee erfolgte allerdings erst in der Zwischenkriegszeit durch Theoretiker wie Giulio Douhet (Il dominio dell'aria, 1921) und Hugh Trenchard. Aufgrund dieser positiven Einschätzungen wurde in der Zwischenkriegszeit massiv in die Weiterentwicklung von Flugzeugen investiert, in Großbritannien offen, verdeckt eher in Deutschland, das nach dem Versailler Vertrag zunächst keine Luftwaffe besitzen durfte.[3]

Die britische Militärführung setzte verstärkt auf eine strategische Bombardierung, die weniger klar zwischen zivilen und militärischen Zielen unterschied. Dieser Strategie lag die Überzeugung zugrunde, dass ein offensiver Einsatz von Bombern die wirksamste Form der Verteidigung darstelle. Zugleich waren die Militärs der Meinung, dass Angriffe auf Wohngebiete die Moral der Bevölkerung untergraben und eine schnellere Kapitulation des Gegners als im ausschließlichen Bodenkrieg herbeiführen würden.[5] Im Unterschied zur britischen Luftwaffe entwickelte die deutsche Luftwaffe in den 1930er Jahren nur in einer frühen Phase eine ausdrücklich strategische Perspektive. Mit dem sogenannten „Uralbomber“-Programm (Do 19, Ju 89) wurde der Aufbau schwerer Langstreckenbomber erprobt, die gegnerische Industriezentren in der Tiefe treffen sollten. Nach 1936 setzten sich jedoch Vorstellungen durch, die Luftwaffe primär als operatives Instrument zur Unterstützung eines auf schnelle Entscheidungsschlachten und „Blitzkrieg“ ausgerichteten Heeres einzusetzen.[6]  Die aufwendige Produktion viermotoriger Bomber wurde zugunsten zahlreicher zweimotoriger Mittelstrecken- und Sturzkampfbomber zurückgestellt. Diese Schwerpunktsetzung hing eng mit den begrenzten Rohstoff‑ und Fertigungskapazitäten des „Dritten Reiches“ zusammen und trug wesentlich dazu bei, dass das nationalsozialistische Deutschland im Zweiten Weltkrieg über keine mit den britisch‑amerikanischen „heavies“ vergleichbare strategische Bomberflotte verfügte.[7]

Bereits zu Beginn des Zweiten Weltkriegs spielte die deutsche Luftwaffe eine entscheidende Rolle. Die Forschung zeigt dabei ein breites Spektrum von Motiven: Terrorisierung der Bevölkerung, moral bombing, Zerstörung von Industriezentren, Unterstützung von Bodenoperationen etc. Am 1. September 1939 bombardierte man die militärisch unbedeutende Stadt Wieluń und zerstörte sie nahezu vollständig. Mit den Angriffen auf Warschau am 25. und 26. September erfolgte das erste Flächenbombardement einer Großstadt, das erhebliche Zerstörungen verursachte.[8] Neuere Arbeiten interpretieren den Angriff u. a. als Test- und Demonstrationsfall für die Einsatzfähigkeit der deutschen Sturzkampfbomber und als Einschüchterung der Zivilbevölkerung. Doch auch im Westfeldzug kam es zu schweren großflächigen Bombenangriffen. Der deutsche Luftangriff am 14. Mai 1940 gegen die niederländische Hafenstadt Rotterdam stand in engem Zusammenhang mit stockenden Bodenoperationen. Er sollte den militärischen Widerstand Den Haags bezwingen.[9]

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Abb. 2: Bundesarchiv Bild: 146-2005-0003: Rotterdam nach dem Luftangriff [11]

Während der „Luftschlacht um England“ im Sommer und Herbst 1940, die eine deutsche Invasion der britischen Inseln vorbereiten sollte, richteten sich die Bombardements vor allem gegen Flugplätze, Häfen, Befestigungen und Rüstungsanlagen. Im Laufe der Zeit intensivierte die nationalsozialistische Führung jedoch zunehmend die Luftangriffe gegen zivile Ziele.[10] Der Luftangriff vom 14. November 1940 auf die bedeutende britische Rüstungsstadt Coventry kombinierte die Zerstörung militärischer Ressourcen und moral bombing. Dass die deutsche Führung zunehmend bereit war, zivile Opfer in Kauf zu nehmen, zeigte sich vor allem in der Zerstörung der kompletten Innenstadt einschließlich der Kathedrale.

Eine Eskalation wurde am 24. August erreicht, als es zu einem ersten, möglicherweise versehentlichen Angriff auf London kam. Dieser führte zu einem britischen Vergeltungsschlag auf Berlin. Daraufhin erteilte Hitler den Befehl, London direkt anzugreifen. Am 7. September 1940 kamen bei einer der ersten Bombardierungen der Stadt etwa 500 Menschen ums Leben. In den folgenden 65 Tagen wurde London nahezu ununterbrochen angegriffen. Diese Phase ging als „The Blitz“ in die Geschichte ein.[12] Auch hier sollten zwar vor allem militärische Ziele angegriffen werden, allerdings starben im Zuge dieser Flächenbombardements zahlreiche Zivilisten. Gleichzeitig gerieten weitere Industriezentren wie Liverpool und Manchester ins Visier der Luftwaffe. Bemerkenswerterweise hatten diese Angriffe den gegenteiligen Effekt: Statt zu demoralisieren stärkten sie den Widerstandswillen der britischen Bevölkerung.[13]

Obwohl die deutsche Luftwaffe weitere Angriffe dieser Art flog, standen die geringen Erfolge nicht im Verhältnis zu den eigenen Verlusten. Ursächlich hierfür waren eine fehlende strategische Kohärenz, die mangelhafte Aufklärung über die tatsächliche Stärke der Royal Air Forces, die erwähnten technischen Grenzen der zweimotorigen Bomberflotte, die unerwartete Widerstandsfähigkeit der britischen Bevölkerung und die aus alldem resultierenden untragbaren eigenen Verluste. Angesichts der Misere entschloss sich Hitler, England auf die Wartebank zu setzen. Dafür sollte nun zuerst der Krieg gegen die Sowjetunion begonnen und gewonnen werden.[14]

Die britische Antwort auf den von Deutschland begonnenen Luftkrieg in Westeuropa war anfangs zögerlich und wenig erfolgreich. Nach den Angriffen auf Rotterdam flog die Royal Air Force am 17. Mai 1940 ihren ersten Bombenangriff auf Hamburg, der nur geringe Schäden verursachte. Nach dem Angriff auf Coventry folgte ein weiterer Angriff auf Mannheim, erstmals mit dem Ziel, eine Stadt vollständig zu zerstören, jedoch ohne Erfolg.[16]

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Abb. 3: IWM H 5603: Kathedrale von Coventry [15]

Die britische Luftwaffe war zu Beginn des Krieges noch zu schwach. Weder verfügte sie über hochmoderne Bomber, noch konnte sie die Luftherrschaft über Deutschland gewinnen und verlor viele Piloten.[17] Die Royal Air Force wurde daher systematisch für einen strategischen Bombenkrieg aufgerüstet. Arthur Harris wurde zu ihrem Befehlshaber ernannt, der das Konzept des „moral bombing“ propagierte. Das Bomber Command erhielt die Weisung, gezielte Angriffe auf Zivilisten durchzuführen, in der Hoffnung, dadurch einen Zusammenbruch des NS-Regimes zu erzwingen.[18]

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Abb. 4: IWM CH 12345: Lancaster Bomber [19]

Ab 1942 griff die britische Luftwaffe u. a. Köln, Essen und Lübeck an. Zwar führten diese Einsätze auch weiterhin zu hohen eigenen Verlusten, doch gelang es den Bomberverbänden zunehmend, nicht zuletzt aufgrund ihrer Masse, ihre Ziele zu erreichen.[20] Die deutsche Luftabwehr kam stetig an ihre Grenzen und konnte ihre bis dahin gehaltene Luftherrschaft kaum noch aufrechterhalten.

Ein Grund dafür lag neben der begrenzten Wirtschaftskraft auch darin, dass ein großer Teil der Luftwaffe seit 1941 in der Sowjetunion gebunden war, wo sie Städte wie Kiew, Leningrad und Stalingrad massiv bombardierte. Die endgültige Wende im Luftkrieg, brachte der Eintritt der Vereinigten Staaten, der ab 1944 in eine komplette Luftüberlegenheit, d. h. am Tag wie in der Nacht, mündete.[21]

Zwar versuchte die deutsche Luftwaffe nach der Bombardierung von Lübeck am 29. März 1942 noch; sogenannte Vergeltungsangriffe auf englische Städte durchzuführen, allerdings konnten diese kaum noch eine Wirkung entfalten.[22] Deutschland wurde nun beinahe täglich bombardiert, tagsüber von den Amerikanern, nachts von den Briten. Die Bevölkerung lebte dadurch in einem permanenten Zustand der Bedrohung. Um eine möglichst große Zerstörung und hohe Opferzahlen zu erzielen, setzten die Alliierten darauf, sogenannte „Feuerstürme“ auszulösen. Etwa ein Drittel der Bombenlast bestand dabei aus Sprengbomben, um Dächer und Gebäude zu zerstören, zwei Drittel aus Brandbomben, um verheerende Feuer zu entfachen.[23]

 

Der Höhepunkt dieses Bombenkrieges wurde 1943 erreicht. Zu Beginn des Jahres wurde die Casablanca-Direktive beschlossen, deren Ziel darin bestand, Deutschland durch Luftangriffe zu schwächen und den uneingeschränkten Bombenkrieg aufzunehmen. Während die Amerikaner sich überwiegend auf militärische Ziele konzentrierten, griffen die Briten entsprechend der Doktrin des „moral bombing“ weiter urbane Zentren an.[25]

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Abb. 5: IWM FRE 3736: Bombengeschwader über der Ruhr [24]

Die Stadt Hamburg wurde ein entscheidender Schritt auf diesem Weg zur Luftherrschaft. Denn zu den verheerendsten Luftangriffen des Zweiten Weltkriegs zählt die Operation „Gomorrha“ gegen die Hansestadt, die vom 25. Juli bis zum 3. August 1943 dauerte. Hamburg war seit Kriegsbeginn ein zentrales Ziel der Alliierten gewesen, wie bereits die Angriffe Anfang 1940 gezeigt hatten. Einerseits war es ein bedeutender Rüstungsstandort. Andererseits war die Elbmetropole nicht zuletzt aufgrund des Hafens und der Werften eine der militärisch wichtigsten Städte des Reiches. Zudem galt sie als besonders anfällig für Feuerstürme und war leicht von England aus zu erreichen.[26]

Die ungewöhnlich trockene Witterung während der Angriffstage begünstigte die Entstehung verheerender Feuerstürme. In mehreren Wellen bombardierten die Alliierten die Stadt und verursachten großflächige Zerstörungen. Ihren Höhepunkt erreichten die Verwüstungen in der Nacht des 28. Juli 1943, als über der Stadt gewaltige Feuerstürme entfesselt wurden, die ganze Stadtteile vernichteten und durch die vorausgegangenen Bombardierungen begünstigt waren. Etwa 34.000 Menschen verloren dabei ihr Leben, Hunderttausende wurden obdachlos.[27] Die eigentlich starke Luftabwehr im Raum Hamburg, die u. a. auf Flaktürmen, wie dem auf de Heiligengeistfeld installiert war, blieb weitgehend wirkungslos, da die RAF Stanniolstreifen einsetzte und mit diesen die Ortung der Bomberströme weitgehend neutralisierten.[28]

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Abb. 6: IWM CH 11053: Zerstörungen in Hamburg (Schwarz bedeutet Trümmerfeld) [29]

Insgesamt zeigt sich, dass das Luftkriegselement die Dynamik der Kriegsführung grundlegend veränderte und sich als dritte Dimension neben Land- und Seekrieg etablierte. Erstmals konnte das gegnerische Hinterland direkt angegriffen werden. Der Luftkrieg schwächte Deutschland entscheidend, indem er dessen industrielle Basis zerstörte, und erleichterte den alliierten Vormarsch am Boden.[30] Dennoch zeigte sich, dass Bombenangriffe allein keine Nation zur Kapitulation zwingen. Der Luftkrieg offenbarte die Eskalationsdynamik der Kriege des 20. Jahrhunderts und untermauerte einmal mehr, wie technischer Fortschritt die Kriegsführung transformierte. Letzteres wirkt bis heute fort, wie etwa die Entwicklung der Drohnentechnologie in den letzten Jahren beweist.

Nachweise:

(1) Vgl. Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009, S. 135-136.

(2) Vgl. Büttner, Ursula: »Gomorrha« und die Folgen. Der Bombenkrieg, in: Hamburg im „Dritten Reich“, hrsg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Göttingen 2008, S. 613.

(3) Vgl. Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 258, Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009. S 613.

(4) Abb. 1: IWM Q 57627, URL: https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/205306963 (Letzter Abruf: 18.01.2026).

(5) Vgl. Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009. S. 613-615, Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012. S. 190.

(6) Vgl. Forget, Michel: Die Zusammenarbeit zwischen Luftwaffe und Heer bei den französischen und deutschen Luftstreitkräften im Zweiten Weltkrieg, in: Luftkriegführung im Zweiten Weltkrieg. Ein internationaler Vergleich, hrsg. von Horst Boog, Bonn 1993, S. 489-490.

(7) Vgl. Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009, S. 138, Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 259; vgl. auch Boog, Horst: Die deutsche Luftwaffenführung 1935–1945. Führungsprobleme, Spitzengliederung, Generalstabsausbildung, Stuttgart 1982.

(8) Vgl. Overy, Richard: Der Bombenkrieg. Europa 1939 bis 1945, Berlin 2014, S. 104; Volkmann, Hans-Erich: Wolfram von Richthofen, die Zerstörung Wieluńs und das Kriegsvölkerrecht, in: Militärgeschichtliche Zeitschrift 70, Berlin 2000, S. 290.

(9) Vgl. Held, Raphaela: Die niederländische Erinnerungskultur am Beispiel des Gedenkens an das Bombardement auf Rotterdam am 14. Mai 1940, Duisburg 2017, S. 33-34; Müller, Rolf-Dieter.: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 263.

(10) Vgl. Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 87-88, Keegan, John.: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009, S. 144.

(11) Abb. 2: Bundesarchiv 146-2005-0003, URL: https://www.bild.bundesarchiv.de/dba/de/search/?yearfrom=1940&yearto=1940&query=rotterdam (Letzter Abruf: 18.01.2026).

(12) Vgl. Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 89, Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009, S. 150.

(13) Vgl. Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 90-91.

(14) Vgl. ebd., S. 89-90.

(15) Abb. 3: IWM H 5603, URL: https://www.iwm.org.uk/history/15-powerful-photos-of-the-blitz (Letzter Abruf: 18.01.2026).

(16) Vgl. Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009, S. 617.

(17) Vgl. ebd., S. 618.

(18) Vgl. ebd., S. 619, 620.

(19) Abb. 4: IWM CH 12345, URL: https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/205451663 (Letzter Abruf: 18.01.2026).

(20) Vgl. Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009, S. 622; Overy, Richard.: Hamburg 1943. Die Sicht der Alliierten, in: Gomorrha 1943. Die Zerstörung Hamburgs im Luftkrieg, hrsg. von Dörte Huß, Hamburg 2013, S. 42.

(21) Vgl. Büttner, Ursula: »Gomorrha« und die Folgen. Der Bombenkrieg, in: Hamburg im „Dritten Reich“, hrsg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Göttingen 2008, S. 614; Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 193, 264-165.

(22) Vgl. Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009, S. 623.

(23) Vgl. ebd, S. 623; Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 192.

(24) Abb. 5: IWM FRE 3736, URL: https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/205363775 (Letzter Abruf: 18.01.2026).

(25) Vgl. Keegan, John: Der Zweite Weltkrieg, Reinbek 2009, S. 624-625.

(26) Vgl. Overy, Richard: Hamburg 1943. Die Sicht der Alliierten, in: Gomorrha 1943. Die Zerstörung Hamburgs im Luftkrieg, hrsg. von Dörte Huß, Hamburg 2013, S. 41.

(27) Vgl. Büttner, Ursula: »Gomorrha« und die Folgen. Der Bombenkrieg, in: Hamburg im „Dritten Reich“, hrsg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Göttingen 2008, S. 616-618.

(28) Vgl. Overy, Richard: Hamburg 1943. Die Sicht der Alliierten, in: Gomorrha 1943. Die Zerstörung Hamburgs im Luftkrieg, hrsg. von Dörte. Huß, Hamburg 2013, S. 43-44.

(29) Abb. 6: IWM CH 11053, URL: https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/205450557 (Letzter Abruf: 18.01.2026).

(30) Vgl. Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945, München 2012, S. 193, 258.

 

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