Bunker und Millerntor

von Adrian Mohr

Was den Flakturm auf dem Heiligengeistfeld mit dem FC St. Pauli verbindet

Blick vom „Grünen Bunker“ auf das Millerntor (Foto von Dennis Schmidt auf Unsplash).

Der „Grüne Bunker“ an der Feldstraße gilt bereits jetzt als spektakuläres, begrüntes Wahrzeichen von St. Pauli.[1] Wer jedoch als Besucher:in den sogenannten Bergpfad erklimmt und oben angekommen den Blick nach Süden richtet, erblickt sofort den anderen Hotspot des Viertels: das Millerntor-Stadion, das Zuhause des FC St. Pauli. Der Club, einst ein kleiner Stadtteilverein, ist heute fester Bestandteil des deutschen Profifußballs und spielt in den beiden höchsten Ligen des Landes. Die zentrale Lage des Vereins mitten im vermutlich bekanntesten Hamburger „Kiez“ ist nur eine seiner Besonderheiten. Schon seit den 1980er Jahren versteht sich ein großer Teil der Anhängerschaft als progressiv – ein Selbstverständnis, das den Verein bis heute prägt. Dieses politische Image ist zu seinem Markenzeichen geworden, es wird bewusst gepflegt und kommuniziert.[2] Entsprechend zieren das Stadion verschiedene politische Botschaften: „Kein Fußball den Faschisten“ steht beispielsweise in großen Buchstaben an der Gegengrade. Auf den ersten Blick steht diese Aussage im Kontrast zum grauen Betonriesen nebenan, der Erinnerungen an Nationalsozialismus und Krieg wachruft. Doch die räumliche Nähe von Stadion und Bunker hat über die Zeit immer wieder Berührungspunkte zwischen beiden hervorgebracht. Sie erzählen Geschichten von konkurrierenden Interessen am Heiligengeistfeld, vom Beginn der Kommerzialisierung des Fußballs und von kreativen Nachnutzungsideen für den Bunker. Drei dieser vielschichtigen Verflechtungen werden im Folgenden anhand von kurzen Texten präsentiert.

1. Der Nationalsozialismus und das Heiligengeistfeld

Plan Heiligengeistfeld
Das Heiligengeistfeld zu Beginn der 1940er Jahre mit den zukünftigen Standorten des Geschütz- und des Leitturms (Aufnahme des Autoren aus Staatsarchiv Hamburg, 322-3 Architekt Gutschow (Architekt für die Neugestaltung der Hansestadt Hamburg und Amt für kriegswichtigen Einsatz), Nr. A 347.)

Während der frühen 1940er Jahre verwandelte sich das Heiligengeistfeld in eine gewaltige Baustelle. Auf dem abgebildeten Plan ist das Areal während der Errichtung der beiden Bunker, des Leitturms (gelb) und des Geschützturms (grün) zu sehen. Die Sportplätze des FC St. Pauli lagen damals noch nicht zwischen den Standorten des Geschütz- und des Leitturms, sondern erstreckten sich entlang der Glacischaussee. Als eine der größten innerstädtischen Freiflächen Hamburgs war das Heiligengeistfeld im Nationalsozialismus ein heftig umworbener Raum, in dem sich politische, städtebauliche, militärische und sportliche Interessen kreuzten. Weil dem Sport in der NS-Ideologie eine zentrale Bedeutung zukam, sollte das Gelände weitgehend dafür reserviert bleiben. Gleichzeitig beanspruchte die Stadt Hamburg die Fläche für Großveranstaltungen – etwa für die Reichsnährstandausstellung 1935, eine landwirtschaftliche Propagandamesse des NS-Agrarverbandes. Diese Nutzung zerstörte jedoch den Rasenplatz des FC St. Pauli an der Südostecke des Feldes vollständig.[3] Doch auch andere Interessen bedrohten den Verein. In den Planungen zur Umgestaltung Hamburgs zur sogenannten „Führerstadt“ tauchte das Heiligengeistfeld erneut auf – diesmal als Standort für eine monumentale Sporthalle. Zwar kam der Krieg diesen Visionen zuvor, doch an ihrer Stelle entstanden nun die beiden massiven Bunkerbauten.[4] Diese Bauarbeiten setzten erneut den Sportanlagen zu. Denn die Bauleitung beabsichtigte, die gewaltigen Erdmassen auf den angrenzenden Plätzen abzulagern. Dieser Plan stieß auf den entschiedenen Widerstand des Amtes für Leibesübungen, das insbesondere den Rasenplatz des FC St. Pauli um jeden Preis erhalten wollte. „Eine Grasnarbe läßt sich in kurzer Zeit vernichten, braucht aber Jahre, um wieder hergestellt zu werden“, argumentierte das Amt in einem Schreiben vom 7. März 1942 an den zuständigen Reichsbaurat Gutschow.[5] Die Intervention zeigte Wirkung: Die Bauleitung gab nach – und so spielte der FC St. Pauli während des Kriegs weiter Fußball – im Schatten der Bunker.[6]

2. Bunker und der FC St. Pauli in der Nachkriegszeit

Unbenannt
Das Heiligengeistfeld 1952 mit dem ehemaligen Leitturm im Vordergrund und dem ehemaligen Gefechtsturm im Hintergrund. Am unteren rechten Bildrand ist das Stadion des FC St. Pauli an seinem alten Standort zu erkennen. (Copyright: NDR)

Am Ende des Zweiten Weltkriegs lag die Spielstätte des FC St. Pauli auf dem Heiligengeistfeld in Trümmern. Bereits im Herbst 1945 begannen jedoch die Bauarbeiten an einem improvisierten Stadion an der Ecke Glacischausee/Budapester Straße, das teilweise aus Schutt errichtet wurde.[7] Aufgrund dieses provisorischen Charakters stellte der Verein bald Überlegungen für die Zukunft des Standorts an. In diesem Zusammenhang wurde auch eine Nutzung jener Gebäude ins Auge gefasst, die als einzige auf dem Heiligengeistfeld weitgehend unbeschadet geblieben waren: die Bunker.

In einem Artikel der Niederdeutschen Zeitung vom 12. Dezember 1947 wurden erste ehrgeizige Pläne vorgestellt. Auf einer rund 120.000 Quadratmeter großen Freifläche zwischen Glacischaussee und Holstenwall, den sogenannten Wallanlagen, sollte ein weitläufiges Sportgelände entstehen. Vorgesehen war laut Presseberichten außerdem, das bestehende Stadion auf dem Heiligengeistfeld auf 60.000 Plätze auszubauen und die Bunker in multifunktionale Sporträume umzuwandeln: „Neue Sportstätten sollen in einem der Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld geschaffen werden. So plant man die Aufstellung von sechs Bahnen für den Kegelsport und die Herrichtung von Tennisplätzen.“[8]

Trotz der Unterstützung des Hamburger Sportbundes und des Hamburger Fußball-Verbandes scheiterte das Vorhaben. Laut dem Vorstandsbericht des FC St. Pauli wurde es mit der Begründung abgelehnt, der „historische Charakter der Wallanlagen“ müsse erhalten bleiben und das Gelände solle weiterhin für Spaziergänger:innen zugänglich sein.[9] Gleichwohl war damit die Idee, die Bunker für Vereinszwecke zu nutzen, nicht ad acta gelegt.

Denn in den 1950er Jahren bemühten sich städtische Funktionäre, den FC St. Pauli zum Umzug aus dem Viertel oder zumindest zur Verlegung des Stadions zwischen die beiden Bunker zu bewegen. Ziel sollte sein, auf dem Heiligengeistfeld eine zusammenhängende Freifläche für Großveranstaltungen zu schaffen. Der Verein lehnte beide Optionen zunächst ab. Der zweite Bürgermeister Edgar Engelhard zeigte zumindest partiell Verständnis für die Zurückweisung seitens des Vereins, wie aus einer Notiz an den Leiter des Sportamts hervorgeht: „Wäre ich der Vereinsvorsitzende, würde ich freiwillig auch nicht in die schreckliche Kulisse der Bunker gehen.“[10]

Nachdem die Diskussion in der Hamburger Presse öffentlich geworden war, unterbreitete ein gewisser Franz Kelting von der Behörde für Wirtschaft und Verkehr dem Sportamt eigene Lösungsvorschläge. Er regte an, ein neues Stadion unmittelbar an den Hochbunker Feldstraße anzulehnen, um „eine einzigartige zu überdachende Sitzplatz-Traverse“ zu schaffen. Zudem könnten im Bunker selbst „vorbildliche Umkleideräume mit Sauna und Badeanlagen“ eingerichtet werden.[11] Auch der ehemalige Leitturm an der Budapester Straße sei für eine Nutzung als Umkleidegebäude geeignet.[12] Das Sportamt hielt jedoch eine Verlegung des Stadions damals nicht für zwingend erforderlich und bat Kelting in einem Antwortschreiben, sich „nicht weiter in die Angelegenheit einzumischen, um keine Präjudisierung des Falles auf höchster Ebene zu veranlassen.“[13] Letztlich wurde sich darauf geeinigt, dass der Verein doch ein neues Stadion zwischen den beiden Bunkern errichten sollte. Das Millerntor wurde an seinem heutigen Standpunkt am 29. Juli 1961 mit einem Spiel gegen den bulgarischen Meister CDNA Sofia eingeweiht.[14] Warum die Idee von Kelting im Zuge des Neubaus nicht wieder aufgegriffen wurde, geht aus den Akten nicht hervor.

  1. Der Bunker und die Kommerzialisierung des Fußballs
Foto
Aufnahme vom DFB-Pokal Spiel zwischen dem FC St. Pauli und Hamborn 07. Vorne links oben ist einer der Kameras zu sehen, die bei der Übertragung des Spiels verwendet wurden. (Copyright: NDR)

Die 1. Bundesliga erzielte in der Saison 2023/24 Rekordeinnahmen von 4,45 Milliarden Euro.[15] Rund 1,5 Milliarden davon stammten aus der medialen Verwertung der Spiele.[16] Damit erreichte die Kommerzialisierung des Fußballs einen neuen Höhepunkt: Der Profifußball wird nicht nur für das Fernsehen vermarktet, sondern kann in seiner heutigen Form überhaupt erst durch die Erlöse aus dieser Medialisierung existieren.[17] Dieses Abhängigkeitsverhältnis hat eine lange Geschichte, die auch auf dem Heiligengeistfeld der Nachkriegsjahre spielt und damit eng mit der Geschichte des Bunkers und des FC St. Pauli verbunden ist.

Am Anfang dieser Geschichte stand das Fernsehen. Am 4. Dezember 1952 kündigte Die Ansage, die Zeitschrift des Nordwestdeutschen Rundfunks, den Beginn des regulären Fernsehbetriebs in der Bundesrepublik für den ersten Weihnachtsfeiertag an.[18] Um das neue Medium rasch populär zu machen, plante der Sender von Beginn an Fußballübertragungen. Schon am 15. Oktober 1952 hatte sich Heinz von Plato, der Chefredakteur für das Fernsehen beim NWDR, in einem Brief an den Deutschen Fußball-Bund gewandt, um in Verhandlungen über die Übertragung von Fußballspielen im Fernsehen zu treten: „Es bedarf kaum einer besonderen Erwähnung, das Sportübertragungen – und ganz besonders Fußballübertragungen – sehr bald ein fester und wichtiger Bestandteil des Fernsehprogramms sein werden.“[19] Für solche Überlegungen seitens der Verantwortlichen beim Fernsehen gab es laut der Historikerin Hannah Jonas viele Gründe: Fußball war schon damals äußerst beliebt, bot Spannung, Authentizität und rief starke Emotionen hervor. Zudem war die Übertragung kostengünstig: Weder musste ein Studio gemietet noch Schauspieler:innen engagiert werden.[20]

Ein erster entsprechender Versuch hatte schon am 23. August 1952 stattgefunden: Noch im Probebetrieb übertrug der NWDR erstmals ein Fußballspiel in voller Länge, eine Begegnung zwischen dem Hamburger Sportverein und Altona 93, die der HSV mit 4:3 für sich entschied.[21] Der Sender bewertete dieses Experiment als vollen Erfolg. „Alle sieben Tore des Tages konnten mit einer Präzision beobachtet werden, die dem Sportfreund die Beobachtung des Spiels zu einem wahren Genuß machte“, hieß es begeistert in einer Ausgabe der Ansage.[22]

Folgerichtig wurde auch für das erste reguläre Fernsehprogramm eine Live-Übertragung angekündigt: Am 26. Dezember 1952 zeigte der NWDR das DFB-Pokalspiel FC St. Pauli gegen Hamborn 07, das St. Pauli überraschend mit 3:4 verlor.[23] Die Wahl fiel nicht zufällig auf dieses Spiel. Zum einen hing sie mit der geografischen Nähe zwischen Spielort und dem sogenannten Leitturm, dem heute abgerissenen kleinen »Zwilling« des Flakturms auf dem Heiligengeistfeld, zusammen, von dem aus die Ausstrahlung erfolgen sollte. Denn vor allem Außenübertragungen galten noch als technisch heikel.[24] Zum anderen war zu diesem Zeitpunkt vermutlich noch keine grundsätzliche Einigung mit dem DFB erzielt worden, so dass der NWDR sich die Übertragungsrechte direkt beim lokalen FC St. Pauli sicherte.[25]

Rückblickend ließe sich hier der Ursprung für die enge Verbindung von Fußball und Fernsehen vermuten. Doch damals war die Tragweite dieser Verflechtung kaum abzusehen. Weder erwähnte der Kicker, die wichtigste Fußballzeitschrift in Deutschland, die Übertragung in seiner Ausgabe vom 29. Dezember [26], noch sahen sie viele Zuschauer:innen im heimischen Wohnzimmer. Denn am 1. Juli 1953 zählte man gerade einmal 2705 angemeldete Fernseher in der gesamten Bundesrepublik [27], während das Spiel im Stadion ein paar Monate zuvor rund 6000 Menschen besucht hatten.[28] Nur wenige prophezeiten die Entwicklung eines Sport-Medien-Komplexes, wie wir ihn heute nicht nur im Fußball kennen. Einer der hellsichtigeren Akteure war die Abendpost aus Frankfurt, die einen Vergleich mit den USA herstellte, in denen Sportübertragungen im Fernsehen schon länger etabliert waren:

„Das Fernsehen greift tief in das Leben der Familie ein, es ändert auch das Weltbild des Sportes. Millionen, denen der Sport fremd war, sind in den USA Sportfans geworden. In den mittleren und kleinen Städten leeren sich die Zuschauerränge. Wer hat schon noch Interesse an dem Durchschnittskönnen von Lokalmatadoren, wenn man sich zu hause zur gleichen Zeit ein Spitzenspiel oder den Kampf weltbester Boxer ansehen kann? Das Publikum wird verwöhnt.“[29]

Nachweise

[1] Vgl. Eigenmann, Dominique: Weltkriegsbunker in Hamburg. Ein Monster aus dunkler Zeit wird zum neuen Wahrzeichen, in: Tagesanzeiger, Juli 2024, URL: https://www.tagesanzeiger.ch/bunker-st-pauli-in-hamburg-ein-monster-wird-zum-wahrzeichen-402116409197 (eingesehen am 15.01.2026).

[2] Vgl. Mathar, Tom: Mythos „politischer Fan“, in: Schmidt-Lauber, Brigitta: FC St. Pauli. Zur Ethnographie eines Vereins, 2. Auflage, Münster 2004, S. 68-80, S. 77-78.

[3] Vgl. Backes, Gregor: „Mit deutschem Sportgruss, Heil Hitler!“ Der FC St. Pauli im Nationalsozialismus, Hamburg 2010, S. 56.

[4] Vgl. ebda., S. 87.

[5] Staatsarchiv Hamburg, 322-3 Architekt Gutschow (Architekt für die Neugestaltung der Hansestadt Hamburg und Amt für kriegswichtigen Einsatz), Nr. A 347.

[6] Vgl. Lau, Dirk: Vom Flakturm IV zum Grünen Bunker. Die Geschichte eines Hamburger Monuments 1942 bis 2024, Hamburg 2025, S. 40.

[7] Vgl. Lau: Flakturm IV, S.142.

[8] Staatsarchiv Hamburg, 136-2 Sportamt, Nr. 264.

[9] Ebda.

[10] Ebda.

[11] Ebda.

[12] Vgl. ebda.

[13] Ebda.

[14] Vgl. Nagel, Christoph: Vom Acker zum Rasen. Das Millerntor bis 2006, in: 1910-Museum für den FC St. Pauli e.V. (Hg.): F*ck you Freudenhaus! Das Millerntor. Werden und Bleiben eines Stadions, Hamburg 2014, S. 9-15, S. 12.

[15] Vgl. Wirtschaftsreport 2024 Deutsche Fußball Liga, URL: https://media.dfl.de/sites/2/2024/03/3XMcqMwrz_DFL_Wirtschaftsreport_2024_DE.pdf (eingesehen am 15.01.2026), S. 12.

[16] Vgl. ebda.

[17] Vgl. Dohmen, Roelf Bleeker; Stammen, Karl-Heinz; Strasser, Hermann u.a.: „Sind wir so unwichtig?“ Fußballfans zwischen Tradition und Kommerz, in: Mittag, Jürgen; Nieland, Jörg-Uwe (Hg.): Das Spiel mit dem Fußball. Interessen, Projektionen und Vereinnahmungen, Essen 2007, S. 499-520, S. 506.

[18] Vgl. Am 25.12 startet westdeutsches Fernsehen. Drei Fernseh-Programme werden am 1. Weihnachtstag ausgestrahlt, in: Die Ansage Nr. 101 (1952), S. 1.

[19] Deutscher Fußball-Bund e.V. Archiv, „Korrespondenz DFB-NWDR 1952“: Ordner ID 6787.

[20] Vgl. Jonas, Hannah: Fußball in England und Deutschland von 1961 bis 2000. Vom Verlierer der Wohlstandsgesellschaft zum Vorreiter der Globalisierung, Göttingen 2019, S. 63

[21] Vgl. Die Fernseh-Kamera war dabei. HSV gegen Altona 93 – Zauberschau aus dem Flora-Theater, in: Die Ansage Nr. 87, S. 1.

[22] Ebda.

[23] Das Programm des NWDR-Fernsehen vom 25.-27.12.1952 ausgestrahlt von Hamburg und Hannover, in: Die Ansage Nr. 102 (1952), S. 2-4, S. 3.

[24] Vgl. Hilgert, Christoph: „1:0 für Dr. Pleister“. Sport im NWDR-Fernsehen, in: Wagner, Hans Ulrich (Hg.): Die Geschichte des Nordwestdeutschen Rundfunks, Band 1 (2 Bde.), Hamburg 2008, S. 311-320, S. 312.

[25] Vgl. Deutscher Fußball-Bund e.V. Archiv, „Presseauszug Bundesvorstand“: Ordner ID 6787.

[26] Siehe: Der Kicker. Die Fussball-Illustrierte Nr. 52 (1952).

[27] Vgl. Hilgert: NWDR-Fernsehen, S. 311.

[28] Vgl. DFB-Pokal, 1952/1953, Achtelfinale, in: Datencenter DFB, URL: https://datencenter.dfb.de/datencenter/dfb-pokal/1952-1953/achtelfinale/fc-st-pauli-hamborn-07-562927 (eingesehen am 15.01.2026).

[29] Deutscher Fußball-Bund e.V. Archiv, „Presseauszug Bundesvorstand“: Ordner ID 6787.

 

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