"Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin."
Ein Spruch und seine Geschichte
von Maximilian Mohr
Abb.1
"Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin."
Diesen Spruch sprühte der heute künstlerisch tätige Johannes Hartmann 1981 an den Hamburger Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld. Als Mitglied eines Künstlerkollektivs, das seit den 1970er Jahren Werbeplakate für Veranstaltungen der linken Szene gestaltete, sollte er ein Plakat für ein Volksfest am 1. Mai 1981 entwerfen. Über die Entstehung dieses Plakats, die bundesdeutsche und europäische Verbreitung des Spruchs, sowie seine Herkunft haben wir mit Johannes Hartmann gesprochen.
Interview mit Johannes Hartmann

Abb. 2: Fotografie des Graffitis am Hamburger Hochbunker

Abb. 3: Sprühalphabet als Vorarbeit für das Graffiti am Hochbunker
Nachweise
Abb.1: © Alyssa Wester 08.01.2026 lizenzfrei
Abb.2: ebd.
Abb.3: ebd.
Webseitengestaltung von Nicolas Hesse, Mahaut Sienkiewicz und Alyssa Wester
