DIE GEORG-ELSER-HALLE

Widerstand als Label auf einem NS-Bunker?

von Henrik Röper

Abb. 1

Im Juli 2024 eröffnete im Bunker auf dem Heiligengeistfeld die „Georg-Elser-Halle“, eine Mehrzweckhalle für Sport- und Konzertveranstaltungen. Ihr Betreiber, Wolf von Waldenfels, versteht die Benennung nach dem Hitler-Attentäter Georg Elser als Beitrag zur „aktiven Erinnerung“.[1] Doch was hat Georg Elser – ein schwäbischer Schreiner, der 1939 in München ein Attentat auf Hitler verübte und 1945 im KZ Dachau ermordet wurde – mit Hamburg oder diesem Bunker zu tun? Die Antwort: nichts. Diese fehlende lokale Verbindung ist nur einer von mehreren Punkten, die die Namensgebung historisch und ethisch fragwürdig machen.

Was ist die Georg-Elser-Halle?

Die Georg-Elser-Halle ist eine Mehrzweckhalle im „Grünen Bunker“. Sie liegt im 1. Stockwerk des fünfstöckigen Aufbaus (Neubaus) auf der Ostseite. Der Bunker wurde zwischen 2019 und 2024 um fünf pyramidenartige Geschosse aufgestockt, wodurch sich die Gesamthöhe des ehemaligen Flakturms IV von ursprünglich 37 auf 58 Meter erhöhte. Die Halle befindet sich damit direkt auf dem Dach des historischen Bunkers. Tagsüber wird sie für Spotveranstaltungen genutzt, abends vor allem für Konzerte; bis zu 2.200 Besucher finden hier Platz. Nach Angaben des Betreibers sollte die Halle damit eine Lücke im Hamburger Konzertangebot schließen, da es zuvor keinen Veranstaltungsort dieser Größenordnung zwischen Clubs wie dem Docks am Spielbudenplatz (ca. 1.500 Plätze) und größeren Arenen wie der Inselpark-Arena in Wilhelmsburg (bis zu 4.000 Plätze) gab. Charakteristisch für die Halle ist, dass sie als kommerzieller Veranstaltungsort unmittelbar auf einem ehemaligen NS-Flakturm liegt, während ihre Benennung nach Georg Elser zugleich den Anspruch formuliert, sie als Ort der Erinnerung zu verstehen.[2]

Halle Bunker Feldstraße

Abb. 2: Innenansicht der Georg-Elser-Halle. 

Warum „Georg-Elser-Halle“?

Der Betreiber, die Highground Gardens Event GmbH um Wolf von Waldenfels, stellt die Namensgebung ausdrücklich als Beitrag zur Erinnerungspolitik dar. „Ohne Alt kein Neu. Wir wollen diesen Ort verändern, ohne das Gedenken abzumildern“, heißt es in seinen Selbstauskünften. Die Halle solle ein „weiterer kultureller Ort“ im Bunker sein, der „nicht vertuscht, was war“, und zugleich „ein neuer Ort für friedliche Begegnungen“ werde – bei Konzerten, Sportveranstaltungen, Indoor-Flohmärkten und Messen.[3] Wolf von Waldenfels betonte zudem, die Halle könne dazu beitragen, den Namen Georg Elser insbesondere bei jüngeren Besucherinnen und Besuchern bekannt zu machen.[4]

Mit der Benennung nach Georg Elser, einem der wenigen Einzelwiderständler gegen die NS-Herrschaft, soll dieser Anspruch symbolisch unterstrichen werden. Der Name fungiert dabei als eine Art Garantieformel: Er soll sicherstellen, dass der Bunker „Mahnmal bleibt“, während er gleichzeitig als Bühne für kommerzielle Kulturveranstaltungen dient.

Wer war Georg Elser?

Johann Georg Elser (1903–1945) war ein Schreiner aus Württemberg und gehört zu den wenigen Einzelpersonen, die aus eigener Initiative Widerstand gegen das NS-Regime leisteten. Am 8. November 1939 detonierte im Münchner Bürgerbräukeller seine selbstgebaute Zeitzünderbombe – knapp 13 Minuten, nachdem Hitler den Saal verlassen hatte. Die Explosion tötete acht Menschen und verletzte mehrere Dutzend weitere; ihr eigentliches Ziel, die Ermordung Hitlers und weiterer NS-Führungsmitglieder, verfehlte sie.

Nach seiner Festnahme wurde Elser jahrelang inhaftiert, zuletzt als „Sonderhäftling des Führers“ im KZ Dachau, wo ihn die SS am 9. April 1945 ermordete. Historisch ist Elsers Widerstand bedeutsam, weil er keinem organisierten Widerstandskreis angehörte, sondern aus individueller Überzeugung handelte. Doch bleibt festzuhalten: Elser lebte nie in Hamburg, hatte keine Verbindung zum Hamburger Widerstand und nie etwas mit dem Bunker am Heiligengeistfeld zu tun.[5]

Georg Elser

Abb. 3: Bild von Georg Elser aus seiner Gestapo-Akte.

Die Kontroverse: „Culture Washing“ und historische Verantwortung

Die Initiative für die Benennung der Halle ging allein vom Betreiber aus. Der Bezirk Mitte wurde offenbar nicht vorab einbezogen.[6] In einem vielbeachteten Artikel in der taz problematisierte die freie Journalistin Frauke Hamann dieses Vorgehen als Beispiel für „Culture Washing“. Ausgangspunkt ihrer Kritik war ihr Hinweis, dass der Hochbunker auf St. Pauli als „weithin sichtbarer Koloss“ für die militärische Aggressivität und Gewalt des Nationalsozialismus stehe. 1942 in weniger als einem Jahr von Zwangsarbeitern errichtet, bot er im Sommer 1943 Schutz vor den Bombardements, während die Zwangsarbeiter selbst keinen Zugang hatten. Mit seinem Bau und seiner Nutzung sei „unendliches Leid verbunden“, gleichzeitig habe seine schnelle, monumentale Errichtung die Wehrhaftigkeit der „Heimatfront“ demonstrieren sollen.

Vor diesem Hintergrund fragte Hamann, ob es „nicht verwegen, obschon gut gemeint“ sei, das historisch kontaminierte Bunkergelände durch die Georg-Elser-Halle gleichsam umzuwidmen. Der Bunker sei, so ihr Argument, kein Zeugnis des Widerstands, sondern ein Relikt der NS-Diktatur selbst – als Rüstungsbauwerk, Propagandainstrument und Ort der Zwangsarbeit. Die Namensgebung nach einem Widerstandskämpfer, der mit dem Bauwerk nichts zu tun hatte, ordne diesen Ort in eine andere Bedeutungslogik ein. Vom Symbol der Täterseite werde er zu einem vermeintlichen Gedenkort des Widerstands. Hamann stellt damit die Frage, ob der Bunker überhaupt ein geeigneter Ort ist, um an einen Widerstandskämpfer wie Georg Elser zu erinnern, oder ob hier vielmehr das Bedürfnis dominiert, „mit dem Gedenken an einen Widerstandskämpfer auf der richtigen, der besseren Seite der Geschichte zu stehen“.[7]

Der Historiker Dirk Lau, der die Geschichte der ehemals zwei Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld in seiner 2025 erschienenen Studie „Vom Flakturm IV zum Grünen Bunker. Die Geschichte eines Hamburger Monuments“ aufgearbeitet hat, äußerte sich ebenfalls kritisch zur Benennung. Er betonte, dass Georg Elser als Einzelwiderständler zwar mehr öffentliche Aufmerksamkeit verdiene – gerade im Kontrast zu der starken Fokussierung auf den militärischen Widerstand um Stauffenberg. Zugleich sieht er in der Verwendung seines Namens als Label für eine Mehrzweckhalle auf einem NS-Bauwerk jedoch eine aus dem historischen Kontext gelöste, kommerzielle Aneignung einer Widerstandsfigur.[8]

Die bewusst gewählte Eröffnung der Halle am 20. Juli 2024, dem Jahrestag des Attentats von Stauffenberg, habe diese Tendenz verstärkt. Lau weist darauf hin, dass die Benennung und der gewählte Eröffnungstermin Kritiker im Viertel auf den Plan gerufen haben.[9] Sie monierten, dass sehr unterschiedliche Formen des Widerstands – der nationalkonservative Offiziersputsch vom 20. Juli 1944 und Elsers früh geplanter Tyrannenmord von 1939 – zusammengefasst wurden, ohne ihre unterschiedlichen politischen Hintergründe und Motive sichtbar zu machen. Auf diese Weise, so die Kritik, werde die historische Bedeutung der beteiligten Akteure aus ihren jeweiligen Kontexten gelöst und in eine allgemeine, moralisch aufgeladene Widerstandserzählung überführt.

Elser war schon einmal Namenspatron in Hamburg geworden. Doch war die Benennung des Georg-Elser-Platzes in der Hamburger Innenstadt anders verlaufen. Auf Initiative der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschloss der Hamburger Senat 2020, einen repräsentativen Platz zwischen Großen Bleichen, Hohen Bleichen und Heuberg nach Georg Elser zu benennen. Der Beschluss beruhte auf einem interfraktionellen Antrag aller demokratischen Fraktionen in der Bezirksversammlung und wurde in einem öffentlichen Verfahren vorbereitet. Bei der Einweihung am 8. November 2021 – dem Jahrestag des Attentats – betonten die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Carola Veit, und die Bezirksversammlungs-Vorsitzende Meryem Çelikkol den Platz ausdrücklich als „Ort der Ruhe und des Nachdenkens“ in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Gestapo-Sitzes im Stadthaus.[10] Eine positive Stellungnahme des Bezirks zur Benennung der Halle ist nicht dokumentiert.

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Abb. 4: Der Georg-Elser-Platz in Hamburg-Mitte wurde 2021 eingeweiht. (Copyright: Florian Quandt)

Explizit positive Äußerungen zur Benennung der Halle kamen – neben dem Betreiber selbst – vor allem vom Georg-Elser-Arbeitskreis in Heidenheim. In seiner Stellungnahme hob der Arbeitskreis hervor, dass es für das Gedenken an Elser hilfreich sei, wenn sein Name im öffentlichen Raum präsent sei – auch an einem prominenten Ort wie dem Hamburger Bunker. Durch die Benennung der Halle und begleitende Informationstafeln werde Besucherinnen und Besuchern Elsers Tat in Erinnerung gerufen, was seine Bekanntheit stärke. Der Arbeitskreis wies zugleich darauf hin, dass der Betreiber rechtlich zu keiner explizit politischen oder erinnerungskulturellen Positionierung verpflichtet gewesen wäre; die Entscheidung, dennoch den Namen eines Widerstandskämpfers zu wählen, interpretiere er daher als freiwillige und grundsätzlich anerkennenswerte Geste.[11]

Die Zustimmung bezog sich jedoch weniger auf die spezifische Frage, ob ein NS-Flakturm ein geeigneter Erinnerungsort für Elser ist, als auf die allgemeine Erwägung, dass sein Name im öffentlichen Raum präsenter wird. Eine breite öffentliche Debatte oder eine differenzierte Befürwortung durch Politik, Fachwissenschaft oder Gedenkstätten ist in den verfügbaren Quellen nicht dokumentiert.

Zur Eröffnung der Halle im Juli 2024 wurde der erinnerungspolitische Anspruch durch ein Rahmenprogramm unterstrichen. Der Hamburger Unternehmer Helmut Butzmann, der seit Jahren gemeinsam mit dem Schauspieler Jens Harzer die dokumentarische Lesung „Allein gegen Hitler“ gestaltet, hielt einen Vortrag zu Georg Elser. Butzmann betonte dabei Elsers politische Weitsicht und seine frühzeitige Einschätzung der NS-Diktatur als kriegstreibende Gefahr – eine Haltung, die er als Vorbild für heutige politische Urteilskraft versteht. Bereits 2021 hatte er bei der Einweihung des Georg-Elser-Platzes in Hamburg eine Rede gehalten.[12]

Kann denn ein privater Unternehmer eine Veranstaltungshalle nach einer historischen Person wie Georg Elser benennen?

Grundsätzlich ja – auch wenn das nicht völlig unproblematisch ist. Anders als bei Straßen oder Plätzen braucht es keine behördliche Genehmigung und kein Gutachten zur historischen Integrität. Nach dem Tod erlöschen Namensrechte; übrig bleibt der postmortale Persönlichkeitsschutz aus Art. 1 GG. Solange der Name nicht ehrverletzend genutzt wird, ist eine kommerzielle Benennung zulässig. Entscheidend ist, dass historische Personen respektvoll dargestellt werden. Laut Bundesgerichtshof ist es allerdings zumindest ethisch geboten, die Angehörigen zu kontaktieren – auch wenn ihre Zustimmung rechtlich nicht erforderlich ist. [13]

Fazit: Verantwortung in der Erinnerung

Die Benennung der Georg‑Elser‑Halle knüpft an ein berechtigtes Interesse an, einen couragierten Widerstandskämpfer sichtbarer zu machen. Doch bleibt offen, woran an diesem Ort konkret erinnert werden soll. In den vorliegenden Stellungnahmen legt niemand detailliert dar, welche Geschichte die Halle selbst erzählen soll. Ohne Bezug zur spezifischen Geschichte des Bunkers wirkt der Name schnell wie ein dekoratives Etikett; der Verweis auf Elser erscheint vor allem als moralisches Signet. Gerade die Doppelbewegung, einen NS‑Flakturm – gebaut zur Fortführung des vom Nationalsozialismus entfesselten Krieges – in eine „Multipurposehalle für großartige Veranstaltungen“ zu verwandeln und ihn zugleich mit einem Widerstandsnamen aufzuwerten, macht sichtbar, wie eng hier deklaratorische Erinnerung und ökonomische Interessen miteinander verschränkt sind: Man behauptet zu gedenken, ohne den Inhalt dieses Gedenkens zu bestimmen.

Problematisch ist dabei nicht die Erinnerung an Elser selbst, sondern die Verschränkung von Denkmal und Markenlogik. Ein denkmalgeschützter Flakturm wird in einen marktförmig verwerteten „Grünen Bunker“ mit Eventhalle transformiert, und der Name eines Widerstandskämpfers fungiert als Chiffre, die gegen Kritik abschirmt. Wer die Halle auf dem Bunker in Frage stellt, läuft in dieser Konstellation Gefahr, als Gegner der Ehrung eines Widerstandskämpfers zu erscheinen. So wird die Person Georg Elser faktisch zum Schutzschild eines Vergnügungsbetriebs auf einem Täterbauwerk. Erinnern bleibt notwendig – aber eine verantwortliche Erinnerungspraxis muss sensibel und glaubwürdig sein und darf sich nicht in symbolischen Gesten erschöpfen.

Nachweise

[1] Vgl. Düsterhöft, Stefan: Jetzt können sie auf den Grünen Bunker, in MoPo online (05.07.2024) S. 20-21, online-Zugriff über pressreader, URL: https://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20240705/page/20 (zuletzt abgerufen am: 04.12.2025).

[2] Ebd. Vgl. auch o. A.: Multipurposehalle für grossartige Veranstaltungen vom Konzert bis zum Flohmarkt, in: Georgelserhalle, URL: https://georgelserhalle.de/location/ (zuletzt abgerufen am 05.03.2026).

[3] Vgl. o. A.: Warum eigentlich „Georg Elser?“, in: Georgelserhalle, URL: https://georgelserhalle.de/location/ (zuletzt abgerufen am 05.03.2026).

[4] Vgl. Düsterhoft 2024.

[5] Steinbach, Peter; Steinbach, Stefanie; Tuchel, Johannes: „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939. Katalog zur Ausstellung, hrsg. von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 2025, S. 50-53; S. 80; vgl. auch Hellmut G. Haasis, „Den Hitler jag ich in die Luft. Der Attentäter Georg Elser. Eine Biographie“, Berlin 1999.

[6] Vgl. Lau, Dirk: Vom Flakturm IV zum grünen Bunker. Die Geschichte eines Hamburger Monuments 1942-2024, Hamburg 2025, S. 255.

[7] Hamann, Frauke: Georg-Elser-Halle in Hamburg: Culture Washing mit Hitler-Attentat, in TAZ online (21.12.2021): https://taz.de/Georg-Elser-Halle-in-Hamburg/!5819424/ (zuletzt aufgerufen am: 04.12.2025).

[8] Aussage Dirk Laus auf schriftliche Anfrage durch Henrik Röper am 26.02.2026.

[9] Vgl. Lau 2025, S. 260.

[10] Vgl. Drucksache der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte 22-0441.1 Benennung zum Georg-Elser-Platz, 19.12.2019, auf https://bv-hh.de/hamburg-mitte/documents/benennung-zum-georg-elser-platz-10790; Drucksache 22-0441, Benennung zum Georg-Elser-Platz (Antrag der GRÜNE-Fraktion, SPD-Fraktion, Fraktion DIE LINKE, CDU-Fraktion und FDP-Fraktion) (beschlossene Fassung) 21.11.2019, auf: ebd.; vgl. auch https://www.mopo.de/hamburg/hitler-attentaeter-hamburg-hat-jetzt-einen-georg-elser-platz/.

[11] Aussage Hans Ulrich Koch vom Georg-Elser-Arbeitskreis Heidenheim auf schriftliche Anfrage durch Henrik Röper am 24.02.2026.

[12] Vgl. o. A.: Helmut B., Eine Biografische Notiz, in: Nullviernull, URL: https://www.nullviernull.de/helmut-b/ (zuletzt abgerufen am 05.03.2026); vgl. auch Sigrid Neudecker: Erinnerungskultur: Von Widerstand und Gedenken, in: Die Zeit. Elbvertiefung vom 08.11.2018: „Programmieren ist eine Kunst wie Malen“, darin Zitat von Helmut Butzmann: „Elser hat die Nazi-Bewegung beobachtet und daraus seine Folgerungen gezogen. Diese langfristige Sicht auf die Dinge sollten wir uns wieder angewöhnen.“ URL: https://www.zeit.de/hamburg/2018-11/elbvertiefung-08-11-2018 (zuletzt abgerufen am 05.03.2026); Marchewka, Petra: Der Pensionär als Popstar, in: Deutschlandfunkkultur 31.10.2012, URL: https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-pensionaer-als-popstar-100.html (zuletzt abgerufen am 03.03.2026.).

[13] Vgl. BGH, Urteil v. 05.10.2006 - I ZR 277/03 - NWB Datenbank: https://datenbank.nwb.de/Dokument/246972/(zuletzt abgerufen am 05.03.2026); vgl. auch Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag Fachbereich WD 7 (Zivil-, Straf- und Verfahrensrecht, Umweltschutzrecht, Bau und Stadtentwicklung): Kurzinformation. Der zivilrechtliche Schutz des Namens verstorbener Persönlichkeiten, auf: https://www.bundestag.de/resource/blob/568804/WD-7-189-18-pdf.pdf  (zuletzt abgerufen am 05.03.2026).

Abbildungen

Abb. 1: Foto: Henrik Röper.

Abb. 2: Innenansicht der Georg-Elser-Halle, Copyright: Florian Quandt.

Abb. 3: Bild von Georg Elser aus seiner Gestapo-Akte, Copyright: wikimedia commons https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gestapo-Akte_Georg_Elser_(Delikt).jpg..

Abb. 4: Der Georg-Elser-Platz, Copyright: Florian Quandt.

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